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Reiseführer - Reiseplanung - Türkei - Reiseverkehr - National FLUGZEUG:Linienflüge: SCHIFF:Adriatic Line, (Internet: www.tdi.com.tr/eng/cesmebrindisi.shtml), die Tochtergesellschaft der Turkish Maritime Lines (Internet: www.tdi.com), läuft diverse Küstenstädte an. Die Mersin Tourist Line fährt von Mersin nach Izmir und Istanbul über Antalya, Bodrum und Kusadasi. Zwischen Istanbul und Izmir verkehren zahlreiche Boote mit Schlafkabinen. Außerdem gibt es Fähren auf dem Schwarzen Meer entlang der türkischen Nordküste. Eine Autofähre überquert regelmäßig die Dardanellen von Gelibolu (Gallipoli) aus und fährt von Çanakkale nach Eceabat und von Gelibolu nach Lapseki. BAHN:Zwischen allen größeren Städten verkehren mehrmals täglich Züge der Türkischen Staatsbahn (TCDD) (Internet: www.tcdd.gov.tr). Die besten Verbindungen bestehen zwischen Istanbul und Ankara, sowie auf den Hauptlinien von Osten nach Westen sowie von Norden nach Süden (kostenlose Platzreservierung erforderlich). Ein Hochgeschwindigkeitszug zwischen Ankara und Istanbul ist für 2008 geplant, der die Fahrzeit auf 3 Stunden verkürzen wird. Die meisten Züge haben Schlaf-, Liege- und Speisewagen, aber keine Klimaanlage. Die Fahrkarten für Schnell- und Postzüge sind teurer, obwohl Schnellzüge recht langsam fahren und man manchmal umsteigen muss. Auf bestimmten Touristenstrecken fahren Dampflokomotiven, so z. B. in der östlichen Türkei der Anatolien-Express. Fahrkarten erhält man auf Bahnhöfen an den TCDD-Schaltern und bei TCDD-Vertretungen. Inhaber eines ISIC-Ausweises erhalten Ermäßigung. BUS/PKW:Die Türkei verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz. Die Istanbuler Schnellstraße führt über die Bosporus-Brücke nach Asien und mündet in die Autobahn Istanbul - Ankara. Die Europastraßen E-80 und E-90 führen über die Türkei in den Irak und Iran. Die Strecke Ankara-Istanbul ist die meistbefahrene des Landes. An den Hauptverkehrsstraßen befinden sich in regelmäßigen Abständen Tankstellen, die rund um die Uhr geöffnet sind. Wartung, Reparaturwerkstatt und Restaurant sind meistens angeschlossen. Bleifreies Benzin ist in der ganzen Türkei erhältlich. Reparaturwerkstätten befinden sich generell in den Außenbezirken der Großstädte und an den Hauptverkehrsstraßen. Im Falle eines Unfalls wendet man sich am besten an den ADAC (s. u.) oder den Türkischen Automobilverband Türkische Touring- und Automobilclub TTOK (Turkiye Turing ve Otomobil Kurumu), der in allen größeren Städten und Urlaubsorten sowie an Grenzübergängen eine Filiale hat. Die Zentrale ist unter folgender Adresse erreichbar: Oto Sanayii Sitesi Yani, 4. Levent, Istanbul. Tel: (0212) 282 81 40. Fax: (0212) 282 80 42. Eine ADAC-Auslands-Notrufstation ist eingerichtet (Tel: (0212) 288 71 90. Internet: www.adac.de). Sie bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken- und Unfallschutzes Hilfeleistungen bezüglich Hotels, Mietwagen, Fahrzeug- oder Krankenrücktransporte. Autovermietungen gibt es in der ganzen Türkei. Nähere Informationen geben die lokalen Fremdenverkehrsbüros. Unterlagen: Bei einem Aufenthalt von mehr als 3 Monaten ist ein Internationaler Führerschein erforderlich. Die Grüne Versicherungskarte wird verlangt. Eigene Fahrzeuge dürfen für einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten pro Jahr eingeführt werden. STADTVERKEHR:In Istanbul, Ankara und Izmir gibt es ein umfangreiches Busnetz und U-Bahnen. Auch in allen anderen größeren Ortschaften gibt es Busse. Sie sind i. Allg. pünktlich, modern und leicht zu benutzen. Die Fahrkarten kauft man am Kiosk und wirft sie in einen Behälter neben dem Fahrer. Taxis, Sammeltaxis und Minibusse stehen ebenfalls zur Verfügung. Die zahlreichen Taxis erkennt man an der gelben Farbe. In Ankara und Istanbul gibt es Taxis mit Taxameter, trotzdem sollte man den Fahrpreis vorher aushandeln. FAHRZEITEN:von Ankara zu den folgenden größeren türkischen Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):
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