Großbritannien und Nordirland
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Reiseführer - Reiseplanung - Großbritannien und Nordirland - Gesundheit

Gesundheit


Krankheit Vorsichtsmaßnahmen empfohlen Impfschein erforderlich
Gelbfieber Nein Nein
Cholera Nein Nein
Typhus & Polio Nein -
Malaria Nein -
Essen & Trinken Nein -


Vorsichtsmaßnahmen:

Hepatitis B kommt vor. Eine Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

Derzeit treten Masern- und Mumpsfälle in England, Wales und Schottland gehäuft auf. Vor einer Reise in die betroffenen Länder sollte der Impfschutz des Reisenden überprüft werden.

Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis kommen vor. Um sich zu schützen sollten sich vor allem junge Erwachsene, die einen Langzeitaufenthalt planen, impfen lassen.



Gesundheitsvorsorge:

Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Die EHIC regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA-Staatsbürger. Seit dem 1. 1. 2006 ersetzt die EHIC das bisherige Formular E 111. Anmerkung: In der EHIC ist kein Rücktransport nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall im Ausland enthalten. Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen diese Leistung nicht anbieten. Einen Rücktransport bezahlen nur private Reiseversicherungen. Es wird deshalb empfohlen für die Dauer des Aufenthalts eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen, die Risiken abdeckt, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden.
Nur im Rahmen des Nationalen Gesundheitsdienstes (National Health Service/NHS) ist die ärztliche Behandlung kostenlos. Man zahlt jedoch zahnärztliche Behandlung, verschriebene Medikamente und Brillen selbst. Behandlungskosten sind im Allgemeinen sehr hoch.



Vogelgrippe:

In Schottland wurde Anfang April bei einem verendeten Schwan das auch für Menschen gefährliche H5N1-Virus nachgewiesen. Reisende sollen sich daher von Geflügel fernhalten und jeglichen Kontakt mit lebenden und toten Tieren meiden. Auf den Verzehr von rohen Geflügelgerichte und Eiern sollte verzichtet werden. Gut durchgekocht können Geflügelspeisen und Eier jedoch bedenkenlos genossen werden. Generell wird als Vorsichtsmaßnahme eine gründliche Reinigung der Hände mit Wasser und Seife oder auch alkoholischen Händedesinfektionslösungen empfohlen.



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