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[1]:Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von sechs Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiet einreisen wollen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben. [2]:Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Um sich zu schützen, sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen. [3]:Impfschutz gegen Poliomyelitis und Typhus ist sinnvoll. [4]:Ein Malaria-Risiko durch die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax besteht in Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hainan, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, Sezchuan, Shandong, Xizang und Yunnan. Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum nimmt Richtung Süden hin zu und tritt in Hainan und Yunnan auf. In den Regionen nördlich 33° nördlicher Breite besteht das Übertragungsrisiko von Juli bis November, zwischen 33° und 25° nördlicher Breite von Mai bis Dezember und in den Regionen südlich 25° nördlicher Breite das ganze Jahr über. [5]:Wegen der Gefahr möglicher Infektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vorsichtsmaßnahmen: Bilharziose-Erreger kommen landesweit in manchen Teichen und Flüssen vor. Zu einer weiteren Zunahme in letzter Zeit ist es besonders in den zentralen und östlichen Landesteilen Anhui, Honan, Hubei, Jiangsu und Jiangxi gekommen. Das Schwimmen oder Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind ungefährlich. Gesundheitsvorsorge:Die medizinische Versorgung ist preiswert, entspricht insbesondere außerhalb der großen Städte jedoch nicht westlichem Standard. Heilmethoden der traditionellen chinesischen Medizin (z. B. Akupunktur) sind weit verbreitet. Zahlreiche westliche Medikamente sind allerdings nicht erhältlich und die Verständigung kann ohne chinesische Sprachkenntnisse sehr problematisch sein. Eine Reiseapotheke sollte vor allem Mittel gegen Darm- und Erkältungskrankheiten und Einwegspritzen enthalten. Arzt- und Krankenhausrechnungen müssen in der Regel sofort nach der Behandlung in bar bezahlt werden. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung wird dringend empfohlen. HIV-Test und andere:Für Arbeits- und Langzeitaufenthalte wird ein Gesundheitszeugnis ("Health Certificate") mit Befunden von Röntgenaufnahme des Thorax, EKG und Labor (inklusive Syphillis-Test) sowie ein HIV-Test in chinesischer und englischer Sprache verlangt (Formular auf Anfrage über die Botschaft). Bei der Einreise müssen Ausländer eine Gesundheitserklärung insbesondere über eine HIV-Infektion abgeben. Eine Einreise kann daraufhin verweigert werden. Vogelgrippe: China hat zuletzt Ende Juli 2006 einen neuen Ausbruch von Vogelgrippe im Westen des Landes gemeldet. In der betroffenen Region Xinjiang verendeten insgesamt 3045 Hühner an dem auch für Menschen gefährlichen H5N1-Virus. In einem Merkblatt veröffentlicht das Auswärtige Amt folgende Hinweise zur Vogelgrippe: |
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